GPSMAP 64st Test Vorstellung – Hier stelle ich den GPSMAP 64st vor und meine bewährten Grundeinstellungen

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In diesem Video stelle ich Dir den GPSMAP 64st vor und zeige Dir einen Teil meiner bewährten Einstellungen im Video.

Die GPSMAP der 6er Serie habe ich schon seit dem fast legendären GPSMAP 60cx.

Es ist eine sehr robuste Geräte Serie, die mir schon oft den Weg gezeigt hat, selbst unter schwierigsten Bedingungen.

Auf der Wintertour 2015 in schwedisch Lappland hatte ich den GPSMAP 62s dabei und einen Oregon 600. Als wir vom Schneesturm überrascht wurden, war ich sehr froh an diesem Tag mit dem GPSMAP 62s zu navigieren.

Kaum hatten wir bei strahlender Sonne eine Mittagsrast gemacht, zogen schnell dunkle Wolken heran und das folgende Schneegestöber verdeckte vollständig die Sicht. Mitten auf dem Passe konnten wir nicht bleiben, wir mussten uns eine windgeschützte Stelle suchen um das Zelt aufzubauen. So kämpften wir uns weiter durch das Schneetreiben. Der Weg war nicht mehr zu erkennen, in der Senke überquerten wir einen zugefrorenen See und weiter die nächste Steigung hinauf. In manchen Schneewächten versanken wir mit den Ski bis zur Hüfte. .

Ständig musste ich das Display abwischen um was zu erkennen. Ausschließlich die Tasten machten die Bedienung mit schneeverklebten Handschuhen möglich.

Mit dem Oregon wäre ich sicher nicht weiter gekommen in dieser Extrem-Situation.

Übrigens: Weil viele meiner Leser probleme haben ihre Touren sicher zu navigieren habe ich zu dieser Serie ein Handbuch geschrieben, das GPSMAP 62 und 64 Handbuch.

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